Presse

Für Veranstalter und Presse:

(Bilder in 300dpi, Infoheft als PDF, Vita, Pressetext)

Und das schreibt die Presse:

Westdeutsche Zeitung, 12.07.2017

Ausverkauftes Haus beim Auftritt des Hamburger Kabarett-Akkordeonisten Frank Grischek in der Buchhandlung von Karl Groß an der Hohe Straße in Grefrath. Er spielte leise mit traurig melancholischem Gesicht, um seine Charakterrolle für den Abend zu formen. Im Wechselspiel zwischen Musette, Tango, Folk und Klassik zelebriert Grischek sein Spiel auf einer Borsini Superstar, um immer wieder sein bedauernswertes Schicksal durch staubtrockene, pointenreiche Schilderungen zu illustrieren. Bissig und unerbittlich attackiert er die herkömmliche Volksmusikindustrie, die das Akkordeon in Verruf gebracht hat. Das Publikum wird immer wieder mit originellen Geschichten und pseudoinformativen Kenntnissen – der technische Aufbau des Akkordeon wird minutiös mit Fachtermini erklärt… Ohne Zugabe ließen die begeisterten Zuhörer den Hamburger nicht gehen.

Grefrather Buchhandlung, 10.07.2017, Veranstalter Karl Gross

(…) Er zeigt , wie unglaublich vielseitig und attraktiv seine Borsini Superstar sein kann. Im Wechselspiel mit pointierten “Leidensgeschichten” , die er staubtrocken einflechtet und seiner bravourösen Spielkunst bleibt dem vollen Haus nur Staunen, Lachen und donnernder Applaus.

Badezeitung Norderney, 11.10.2016

Frank Grischek und seine „Borsini Superstar“ sind ein wahres Traumpaar

 (…) Mit „staubfeinem“, teils sarkastischem und politisch angehauchtem Wortwitz sowie mehreren Instrumenten begeisterte er das Publikum.

inSuedthueringen.de, 12.09.2015, Carola Scherzer

Der Grischek kann es!

 (…) Frank Grischek hat die Kleinkunstfreunde zu seinem Gastspiel bei den 24. Meininger Kleinkunsttagen voll und ganz überzeugt:

„Der kann das“ – als Akkordeonist und geistreicher Unterhalter.

Süddeutsche Zeitung, 02.06.2015, Thomas Becker

Frank Grischek ist jetzt sehr viel mehr als nur Begleitmusiker

(…) Grischek sagt zwar „Sie kennen mich aus Ihrer Fußgängerzone, neben den Gurkenhobeln“, aber das ist Koketterie, wie so vieles an diesem Abend in der Lach- und Schießgesellschaft.

(…) Er kann auch: erzählen, überzeichnen, konterkarieren, eine herrliche Hassrede auf die Volksmusikplagen halten. Dann aber wieder der Understatement-Modus: „Ein wahrer Gentleman spielt Akkordeon, macht aber keinen Gebrauch davon.“ Nur gut, dass er den Gentleman zuhause gelassen hat und uns in seiner Liebeserklärung an sein Instrument mitnimmt ins melancholische Südamerika, zu den fröhlichen Schotten und nach Paris zu Amelie und der Liebe. Merci dafür!

Ostfriesischer Kurier, 29.04.2015

 (…) Sie fühlten sich so gut verstanden an diesem Sonnabendabend im Bürgerhaus
in Norden, wo Grischek ihnen zweieinhalb Stunden lang aus der Seele sprach.
Und natürlich Akkordeon spielte (was anderes kann er ja nicht, sagt er selbst).
Aber wie! Vielleicht hätten die Akkordeonisten von damals, hätten sie es auch nur
ansatzweise so in den Fingern gehabt wie er, auch gern nichts anderes gelernt als
dieser Hamburger, der nicht nur exzellent Akkordeon spielt, sondern genauso exzellent
mit Worten und Mimik umgehen kann.
(…) Grischek hat ein außerordentlich breites Repertoire, und auch, wenn immer der
typische Akkordeonklang durchkommt, der Mann zeigt, wie vielseitig man ihn einsetzen kann. Ganz
sanft, verträumt, zum Dahinschmelzen spielt er, aber auch, einem Donnerwetter
gleich, hart, laut, tönend. Ein Akkordeon ist eben wie ein ganzes Orchester!
Und Grischek selbst ist viel mehr als der kleine Trotzkopf.
Da kommt auch schon mal der Dozent. Dann schnallt der Kerl seine Quetschkommode
ab, postiert sich am Bistrotisch und legt los.


Oh weh, ein Akkordeonspieler … – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Oh-weh-ein-Akkordeonspieler-id27483127.ht

Cellesche Zeitung, 05.04.2014, Reinald Hanke

 (…) Grischek findet wunderbar die Balance zwischen Rollenspiel und Konzertdarbietung.
Und er vereinigt das zu einer Performance mit großer Kraft und Ausstrahlung.
Besonders bemerkenswert ist, dass Grischek eine Doppelbegabung darstellt,
denn er ist nicht nur als Kabarettist Sprachkünstler, sondern auch als Musiker Tonkünstler.
„Das ist doch selbstverständlich, wenn man mit einem Instrument auftritt,“ so könnte man meinen.
Das ist es aber eben gerade nicht.
Und niemand weiß das besser als Grischek selbst, der wunderbar davon erzählt,
welch un- ja antimusikalische Erfahrungen er in seinen Lehrjahren
mit dem Akkordeon gemacht hat.
Wer jemals Akkordeon gespielt hat, der weiß, dass die von Grischek so trocken formulierten Szenen keine Erfindung sind
sondern wahrhaftige Erinnerung.

Hamburger Morgenpost, 01.04.2014

Für schlechte Laune gefeiert zu werden – das muss man erst einmal schaffen.
Ein Vollprofi darin ist der Akkordeonist und Kabarettist Frank Grischek. (…)

Augsburger Allgemeine, 23.10.2013, Christian Müller

Oh weh, ein Akkordeonspieler …
Frank Grischek begeisterte mit dem Lamentieren über die Bürde seines Instruments

(…) Frank Grischek und sein Akkordeon, der radikaldemokratische Musikerzeuger für jedermann,
beeindruckten das Publikum mit facettenreichem und höchst virtuosem Spiel.
In den Spielpausen behielt der Künstler eine unerschütterliche schlechte Laune
und lamentierte mit gehörig viel Selbstironie über sein Akkordeonistendasein.

Rhein Zeitung, 14.10.2013, Erhard Hahn

Mischung aus Kabarett und Musik begeisterte

(…) Doch fraglos im Mittelpunkt stand bei Frank Grischek die Musik.Und die ist stilistisch sehr vielseitig.
Vom Tango des Argentiniers Astor Piazzolla über französische Musettewalzer und Irish Folk, Klassik,
Filmmelodien bis zum James-Last-Klassiker „Biscaya“ reichte die Palette des Gebotenen.
Grischek ist ein Virtuose auf dem Akkordeon.

Badische Zeitung, 3.6.2013

DENZLINGEN. Mit seinem neuen Soloprogramm „Unerhört“ gastierte Frank Grischek im Roccafé in Denzlingen.
Das Publikum riskierte „eine Geldanlage für einen Moment des Glücks“ in Form der Eintrittskarte
und wurde mit einer grandiosen Präsentation belohnt:
satirische Wortbeiträge und meisterhaft dargebotene Akkordeonmusik.

Irish Tunes, Chopinwalzer und Musik von James Last, die getragene Stimme des Interpreten
und seine besondere Art des Humors gewinnen das Publikum für sich.

Aus dem von Frank Grischek angekündigten „verdammt langen Abend“ sind
kurzweilige und qualitätvolle Stunden geworden.
Das Publikum dankt mit lebhaftem Beifall für diese außergewöhnliche Darbietung.

Neue Westfälische, 26.3.13, Paderborn (GG)

In seinem neuen Programm „Unerhört!“ verbindet er malerische Lebensart und theatralische
Sendung mit Kabarett und Musik.
Beim „Libertango“ wandelt sich sein Mienenspiel, er spielt mit Hingabe und Leidenschaft, in
Wirklichkeit liebt und lobt er sein Instrument der Marke ‚Borsini’,
Superstar unter Gleichartigen.
(…) unerhört virtuos klingt eine Serie „valse musette“, flinke Finger fliegen auf und ab
über die hochkant gestellte Klaviatur.

Westfalen Blatt, 25.3.13

Aufstand gegen Geige und Klavier

Frank Grischeks grandioses Gastspiel im Amalthea-Theater
Es ist kaum zu glauben, mit welcher Fingerfertigkeit
Frank Grischek über Tasten und Bassknöpfe seiner »Borsini
Superstar« gleitet (…)

Ebenso verblüffend ist, wie der Musikkabarettist mit ernster Miene über zweieinhalb
Stunden hinweg von seinem traurigen Akkordeonisten- Schicksal erzählt und das Publikum sich
dabei kringelt vor Vergnügen.
Originell, urkomisch und musikalisch grandios. (…)

Kieler Nachrichten, 25.2.2013, Thomas Richter

Liebeserklärung eines Miesepeters
(..) auf der Bühne kultiviert Grischek herzerweichend schön das selbstmitleidige Aufbegehren des missverstandenen Könners, des desillusionierten Fatalisten, dessen gekränkter Stolz sich durch defätistischen Sarkasmus Luft macht. (…) Denn das ist nichts anderes als eine glühende Liebeserklärung an ein Instrument, „von dem eigentlich niemand eine gute Meinung hat“. (…) Unterbrochen wird diese verblüffende und höchst unterhaltsame Leistungsschau durch satirische Vorträge, die Grischek mit der Leidenschaft  des gelangweilten Dozenten eines schlecht besuchten Proseminars am Stehpult abspult. (…) Wenn Grischek dann als letzte Zugabe die so wundervoll noch nie erklungende Sandmännchen-Musik zu Ende gehen lässt, wird die überwiegende Zahl des hingerissenen Publikums das Wort Quetschkommode endgültig aus seinem Wortschatz gestrichen haben.

Süddeutsche Zeitung, 13.11.2012, Edith Schmied

(…) das ist Humor der ganz speziellen Art. Der Hamburger geht damit dermaßen furztrocken und sparsam um, dass man fast meinen könnte, er habe sich das Merchandising-Gesetz zu eigen gemacht, das da lautet: „Steigerung des Bedarfs durch Verknappung“. (…)

FFB Tagblatt, 13.11.2012, Ulrike Osmann

(…) Ganz anders der Zweitplazierte Frank Grischek. Sein Markenzeichen ist die todernste Miene, mit der er für die Ehre eines missverstandenen Instruments kämpft. Das Akkordeon, das in Volksmusiksendungen und Fußgängerzonen malträtiert zu werden pflegt, entfaltet bei ihm seinen ganzen Zauber. Grischek lässt es brausen wie eine Orgel, lässt es irische Folklore und französische Melancholie verströmen. Dazwischen doziert er. Darüber, dass die Welt voller Akkordeonhasser ist, die in Notenverlagen arbeiten und so uncoole Liedersammlungen herausbringen wie „Der strebsame Akkordeonist“. „Der ist toll, aber was hat das mit Kabarett zu tun?“, fragt eine Zuschauerin später. Vermutlich nichts, aber der Nachwuchspreis Paulaner solo ist ebenso für Comedy und Kleinkunst gedacht. (…)

Südkurier am 24.10.2012,Waldshut-Tiengen

Weit mehr als nur Quetschkommode

Frank Grischek entlockt im Ali-Theater seinem Akkordeon ungewohnte Töne. Die Bandbreite des diesjährigen Kabarettherbstes ist beachtlich: Erst der schwäbelnde Patriot Thomas Breuer, dann die respektlose Quasselstrippe Eva Eiselt, anschließend der Wortakrobat Philipp Scharri und jetzt der Akkordeon-Virtuose Frank Grischek aus Hamburg. Er trat im fast ausverkauften Ali-Theater in Tiengen mit seinem ersten Soloprogramm „Unerhört“ auf und drohte gleich bei der Begrüßung an: „Es wird ein verdammt langer, beschwerlicher Abend für Sie.“Er erinnert ein bisschen an Oskar den Griesgram aus der Sesamstraße: ständig beleidigt und frustriert, mit heruntergezogenen Mundwinkeln. Denn er leidet unter der Missachtung seines Instrumentes: Keiner liebt es, kein Komponist habe es je beachtet. Und er sieht sich als Straßenmusiker umzingelt von einer „Lobby der Akkordeonhasser“. Dabei sei seine „Borsini Superstar“ doch das „Musikinstrument mit dem meisten Sexappeal“, und er gesteht: „Sie verdeckt charmant kleine Unzulänglichkeiten meines Frontalbereichs.“ Wenn er dann zu spielen anfängt, emotionslos und in sich versunken, vergisst man sein mürrisches Gesicht und seine gespielt schlechte Laune: Dann bringt er allen Herzschmerz eines Piazolla-Tangos ins Ali schwermütig und traurig, feurig und leidenschaftlich. Oder lässt mit ungeheurer Fingerfertigkeit und großer Klangfülle eine Toccata von Bach erklingen, eine Fuge von Händel oder einen Chopin-Walzer. Oder Irish Tunes, bei denen auch das Publikum in Bewegung gerät. Das ist Musik vom Feinsten. Dazwischen dann immer wieder trockene satirische Wortbeiträge, die er an einem Stehpult vorträgt: Da erklärt er die Mechanik seines Instrumentes, wettert gegen die vielen bürokratischen Vorschriften für Straßenmusiker oder verhöhnt die Bandoneon-Spieler, die von allen geliebt werden. Das Publikum scheint sich schnell an seinen beleidigten Charme zu gewöhnen und genießt seine Musik. Und nach der Pause scheint auch dieser eingefleischte Griesgram aufzutauen, haucht einen Kuss ins Publikum und behauptet: „Wir haben zusammen geweint und gelacht und Sie haben ein Feuerwerk der guten Laune erlebt.“ Nanu? Da wird er richtig redselig und dankt: „Freiwillig wären Sie ja nie in ein Akkordeonkonzert gekommen.“ Lebhafter Beifall für einen ungewöhnlichen Abend!

Schwarzwälder Bote, 15.4.2012, Bodo Schnekenburger

Frank Grischek betrat die Bühne, setzte sich hin, machte erst einmal eine halbe von den knappen ihm zur Verfügung stehenden 15 Minuten gar nichts und erhielt tosenden Beifall. Der Musiker, seit Jahren als Akkordeonbegleiter im Kabarett präsent, kam mit seinem ersten Soloprogramm nach Rottweil. Da ist zwar auch Musik drin, doch gefiel der Jury neben seiner Präsenz und Authentizität die Art und Weise, in der Ironie stets fein hineinspiele und wie er dabei als Musiker „ein Bild der Gesellschaft skizzieren“ könne: Das gab den erstmals ausgeschriebenen Förderpreis.

Rhein Main Presse, Mainzer Allgemeine Zeitung, 04.04.2012 Mainz Unterhaus, Jan-Geert Wolff

Die Seelenlandschaft eines Akkordeonspielers

KONZERT I Frank Grischek begeistert Publikum im Mainzer Unterhaus

(jgw). Doch, man nimmt es ihm schon ab, wenn er sagt: „Ich freue mich riesig, dass Sie heute Abend hierher gekommen sind.“ Frank Grischeks Mimik spiegelt dieses Gefühl nicht unbedingt wider, was an seinem notorischen Stoizismus, mit dem er sein Programm „Unerhört“ optisch unterfüttert, liegt. Dem Publikum erlaubt der Künstler einen tiefen Blick in die Seelenlandschaft eines Akkordeonspielers, begleitet von hochvirtuosen Klängen auf der Quetschkommode, dem Schifferklavier und Jammerbalg.

Es ist eine neue Erfahrung für ihn, so allein auf der Bühne. Zum einen begleitete er über Jahre die beiden Kabarett-Granden Jochen Busse und Henning Venske, spielte in seiner adoleszenten Ära aber auch in Akkordeon-Orchestern: „70 auf der Bühne und ein altes Ehepaar im Publikum – taub und gefesselt.“ In der Tat gibt es einen himmelhohen Unterschied zwischen dem filigranen, solistischen Spiels Grischeks und dem polkaseligen Musizieren im Tutti – schließlich ist das Eintrittsgeld dieses Abends „eine Investition in einen kurzen Moment des Glücks mit einem Instrument, von dem keiner eine hohe Meinung hat“.

Fatalistischer Griesgram als stilistische Konstante

Frank Grischek fühlt sich auf der Bühne hörbar wohl, auch wenn er seinen fatalistischen Griesgram als stilistische Konstante einsetzt. Auf diesen trifft man auch in deutschen Fußgängerzonen, wo drei Weisen erklingen: eine für Kinder, eine für Frauen und eine für Rentner. Hat Grischek hier selbst schon konzertiert? Er kann sich zumindest tief hineinfühlen in die Kollegen auf der Straße, die dem Stadtbild zuweilen französisch-russisches Flair verleihen. Wenn der Künstler des Abends in die Tasten seiner italienischen „Borsini Super Star“ greift und die Musettes „Sous le ciel de Paris“ und „Rivalité“ anstimmt, dann schmeckt man geradezu gut gekühlten Sancerre oder aromatischen Pastis auf den Lippen.

All das spielt er mit einer hinreißenden Melange aus Melancholie und Lebensfreude, lässt auf der Bassgrundierung die Melodien mit Trillern und Prallern flirren, spannt grandiose Bögen, moduliert mit dynamischem Anschlag und gibt den einzelnen Stücken mit pikanter Agogik ein markantes Gesicht, bis sie im finalen Diminuendo zitternd ausklingen. Keine Frage: Beim nächsten Gang durch die Fußgängerzone hört man den Kollegen genauer zu – und hat ein paar Münzen mehr in der Tasche…

Kurier am Sonntag (Weser Kurier), 25.3.2012, Bremen, Kito, Christian Pfeiff

„Wie vielseitig sein Instrument einsetzbar ist, demonstrierte Grischek dann auch gerne, häufig und mit einer geradezu unverschämten Leichtigkeit, mit der seine Finger über die Tasten geradezu zu fliegen scheinen, um ihnen meisterhaft Klänge von argentinischem Tango über französische Musettewalzer, folkloristische Exkurse bis hin zu kunstmusikalischen Fugen zu entlocken.“

Tagblatt (CH), 12.03,2012, Die Krönung, Aadorf (CH), Severin Schwendener

“ (…) Zum Schluss erzählt Frank Grischek aus seinem Leben mit dem Akkordeon, das viele ungeahnte Vorteile bietet. «Es verdeckt meine ungünstige Frontseite, stellen Sie sich mal vor, ich würde Querflöte spielen!» Seine beissende Selbstironie ist köstlich, allerdings verblasst sie neben dem, was der Mann auf seinem Instrument bietet. Einen Abend lang hat das Publikum gelacht, doch als Frank Grischek seine Fuge von Händel spielt, da herrscht Ruhe und alle hören gebannt zu.“

Süddeutsche Zeitung, 06.03.2012, Paulaner solo, Fürstenfeld, Edith Schmied

„Seine Vorstellung ist umwerfend und ungemein komisch.“

Mindener Tageblatt, 7.02.2012, Minden,Volker Knickmeyer

„(…) „Wann wehrt der sich endlich mal?“ Grischek lässt es geschehen und spielt wie ein junger Gott. (….) Aber noch einmal zu Grischek. So manch einer im Publikum hätte bestimmt gern noch mehr perfekte Akkordeonmusik gehört. Grischek bekam abschließend auch noch Lob von seinem gestrengen Chef. Er gehöre zu den Besten überhaupt. Venske dürfte recht haben, Frank Grischek spielt Astor Piazzolla wie kaum jemand. Seine CDs jedenfalls fanden reißenden Absatz.“

Süddeutsche Zeitung, 30.01.2012, München, Oliver Hochkeppel

“ (…..)Venskes musikalischer Begleiter Frank Grischek gibt, weil er das Pech hat, nicht nur ausgezeichnet Akkordeon spielen, sondern auch noch hinreißend traurig schauen zu können, wie schon in den vorigen Programmen mit Jochen Busse einen perfekten Sparringspartner für Venskes Lust am Polemisieren und Beschimpfen ab.“

14.09.2011, Buchholz, Empore

“ (……) Kultur ist das Akkordeonspiel eines Frank Grischek: Virtuos, leidenschaftlich, voller Hingabe an Musik und Instrument. „

17.10.2011 Soßmar

Wiesbadener Kurier, 02.05.2011 – MAINZ, Jan-Geert Wolff

„Frank Grischek ist für die Bühnenklänge zuständig und parliert auf dem Akkordeon wie die größten Künstler am Konzertflügel. Mit leichten Fingern fliegt er über die Tasten seines Instruments, sodass die Melange aus Kabarett und Musik zum Ereignis wird. Diesem Spiel könnte man stundenlang zuhören – und ohne seine Partner Venske und Busse hat er ja jetzt Zeit für abendfüllende Programme?“

Kronen Zeitung (CH-Linz), 29.11. 2010 , CT

“ Eine Qualität für sich ist ihr musikalischer Begleiter, der Akkordeonist Frank Grischek“

Mindener Tageblatt, 18.03.2011, Rolf Graff

„Auf den Plakaten zum Programm müsste eigentlich noch ein dritter Name ebenso groß erscheinen. Frank Grischek am Akkordeon gestaltet die Atempausen äußerst virtuos von Mozart bis Brahms, von Musettewalzer bis Tango und das mit unbeweglicher Buster-Keaton-Mimik“

Schwarzwälder-Bote, 24.10.2010, Irmeli Thienes

„…..Frank Grischek am Akkordeon. So treffsicher in der Wahl der Stücke wie technisch versiert gab er Tangos oder Musette-Walzer. Und obwohl verleumdet als „gieriger, gerissener und gewissenloser Banker“ begeisterte er wie beiläufig mit steinerner Mimik – der komische Kontrapunkt zum Reichtum seines Spiels voller Herz und Seele.“

Soester Anzeiger, 20.11.2010, pat

„Der heimliche Star des Abends war Akkordeonspieler Frank Grischek, den Busse und Venske als Ex-Banker vorstellten, der nun mit „Unterschichtengedudel“ sein Abendbrot verdienen müsse. Grischek entlockte dem Instrument sowohl Bach als auch Tango, sowohl Bekanntes als auch Unbekanntes. Immer mit gleichgültig-stumpfsinniger Leidensmiene, immer mit schuldbewusst hängenden Schultern – und immer präzise pointiert und einfach virtuos.“

Der Westen, 15.11.2010, Sabine Moseler-Worm

„Ein Virtuose am Akkordeon, der mit Leidensmiene untermalte und zwischenspielte.“

Süddeutsche Zeitung, 12.06.2010, Oliver Hochkeppel

„Sahen doch etliche Besucher ihr Eintrittsgeld offenkundig schon alleine durch die musikalische Begleitung hereingeholt: Jubelstürme holte sich der Akkordeonist Frank Grischek nicht nur für seine wuchtigen Interpretationen von Piazzola-Tangos, Bach, Chopin oder Musette-Walzern ab, sondern auch für seine von einer unerreicht leidend-mürrischen Miene begleiteten stoische Duldung der Attacken seiner „Chefs“.“

Münchner Merkur

„Frank „Ivan“ Grischeks Intermezzi auf dem Akkordeon sind die rote Schleife um diesen schönen Abend.“

Schweinfurter Tagblatt, 16.10.2010, Daniela Schneider

„Frank Grischek am Akkordeon, ein begnadeter Musiker des „argentinischen Unterschichtengedudels“….“

BNN, Badische Neueste Nachrichten, 02.10.2010, Georg Keller

„…Grischek ist ein exzellenter Vertreter seines Fachs und erntete ganz zu Recht ebenfalls sehr viel Beifall.“

BT online, Margrit Haller-Reif, 05.10.2010

„…Ihr Akkordeonist Frank Grischek, so stumm wie Harpo von den Marx Brothers, erträgt alle Anzüglichkeiten mit stoischer Gelassenheit. Er setzt virtuose Zeichen mit wunderbaren Tangos, Musettes und bittersüßen Walzerklängen, großteils aus der eigenen Feder oder im beflügelten Astor- Piazzolla-Gewand. Im Trio sind sie ein wahrer Ohren- und Gedankenschmaus…“

Nach(t)kritik, Sabine Zaplin, 03.10.2010

„….und wird so zum stummen Gegengewicht der beiden parlierenden Analytiker (und nebenbei spielt er phantastisch Akkordeon).“

Volker Heyn (Journalist), 29.04.2010

„Emotionsgeladen und leidenschaftlich wurde es Donnerstagabend im Festsaal vor so gut wie ausverkauftem Haus immer dann, wenn Frank Grischek sein Akkorden sprechen ließ. Der stoisch auf der Bühne sitzende Musiker, der seit 2007 mit Venske und Busse auf Tournee ist, bot ein interessantes Kontrastprogramm zu den beiden Urviechern des deutschen Kabaretts.“

Schwetzinger Zeitung vom 24.04.2010

„Jochen Busse und Henning Venske veranstalteten zusammen mit Frank Grischek am Akkordeon ein satirisch-musikalisches Gipfeltreffen.“

Main Post vom 22.3.2010

„Und zum Verschnaufen spielt Frank Grischek virtuos auf dem Akkordeon – und macht in seiner stummen und doch tragenden Bühnenrolle als stoisch Leidender zugleich sichtbar, wie mit dem abgehängten Teil der Gesellschaft umgegangen wird.“

Der Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2010 geht an Henning Venske und Jochen Busse

Auszug aus der Begründung:

„Damit zeichnet die Jury zwei legendäre Urgesteine aus, die aktuell, zusammen mit dem Akkordeonspieler Frank Grischek, ein quicklebendiges, hochspannendes politisches Kabarett machen – ebenso geistreich wie belebend.“

Rhein-Zeitung Mainz vom 14.10.2009

„Er ist gerissen, und vollkommen rücksichtslos“. Grischek verzieht dabei keine Miene, er präsentiert sich lieber als Meister seines Instruments. Der Musiker könnte allein einen aufregenden Abend bestreiten.“

Fränkische Nachrichten vom 21.09.2009

„Stumm, stoisch, brillant. Zusätzlich musikalisch interpunktiert und aufgelockert wurde der Abend durch die brillanten Tangos und Musettes des ansonsten stumm und stoisch agierenden Akkordeon-Virtuosen Frank Grischek.“

Mainzer Allgemeine Zeitung vom 14.10.2009

„Weit mehr als akustischer Lückenbüßer ist einmal mehr Frank Grischek, den die beiden als ehemaligen Investment-Banker „für ein Abendbrot und ein kleines Glas Bier“ beschäftigen. Immer wieder Zielscheibe der beiden Granden findet er den Ausgleich in der Musik und begeistert am Akkordeon durch Virtuosität und Finesse.“

Südkurier vom 8.10.2009

„Frank Grischek, der (…) virtuos seinem Instrument hinreißende Tangorhythmen
oder gefühlvolle Melodien entlockt.“

Der Westen vom 26.10.2008

Ein fantastischer Musiker, der sein Instrument mal wie ein Bandoneon, dann wie eine große Kirchenorgel klingen ließ ….

Wiesbadener Tagblatt vom 1.05.2007

„Die Zugabe überließ er Frank Grischek.
Der koppelte gekonnt Tasten und Knöpfe seines Akkordeons in
melodiöser Dramatik und virtuoser Dynamik
wie bereits mehrfach in den intuitiven Intermezzi zuvor.“