Frank Grischek
Akkordeon. Aber schön.


Frank Grischek
brachte 2007 seine erste CD „Frank Grischek -Solo-“ heraus.
Im Herbst 2008 erschien dann die
zweite Solo CD „So weit“.
Und im Frühjah
r 2013 die dritte CD „Was zusammengehört“

Im Alter von vier Jahren das erste Mal ein Akkordeon in der Hand ließ Grischek es jedoch für ein paar Jahre wieder los um klassischer Trompeter zu werden. 1990 gründete Grischek die Hamburger KultfolkbandThe Roving Bottles“ und hatte seine 120-Bass-Quetschkommode, zwei Trompeten, eine Tuba, sein Klavier, eine Querflöte und mehrere irische Flöten, sogenannte „Tinwhistles“ im Gepäck, brachte mit dieser Gruppe große Konzertsäle zum kochen und insgesamt drei CDs heraus. 1996 gewann er mit der Kabarettistin Käthe Lachmann den NDR Comedy Preis. Zusammen gingen die beiden im folgenden Jahr mit Götz Alsmann, Atze Schröder und dem blonden Emil auf Tournee. Es folgten 8 Jahre regelmäßige Tourneen und Auftritte mit Käthe Lachmann.
Intensive Zusammenarbeit folgte ab 2002 in mehr als 30 Programmen und über 1200 Vorstellungen mit
Henning Venske, mit dem Grischek bis heute regelmäßig Auftritte bestreitet. Im Herbst 2007 kam Jochen Busse für die folgenden 4 Jahre hinzu. In dieser Zeit entstanden 2 gemeinsame Programme mit über 350 Vorstellungen.

Im Frühjahr 2012  das erste Soloprogramm von Frank Grischek mit dem Titel „unerhört“.
http://frankgrischek.de/programme/

2015  das zweite Solo. „Der kann das.“ Akkordeon und nötige Wortbeiträge.
http://frankgrischek.de/programme/

2017 das dritte Solo. „Akkordeon. Aber schön.“  Das Kabarettkonzert.
http://frankgrischek.de/programme/

2019 das vierte Solo. „Hauptsache, wir sind zusammen“  Akkordeon-Kabarett
http://frankgrischek.de/programme/

Weitere Zusammenarbeiten u.a. mit: Dieter Thomas Kuhn, Georgette Dee, Alfons, Kay Ray, Yellow Moon, Irish Bastards, Kabarett Alma Hoppe, Annett Louisan, Maria Levin, Roger Whittaker, Karl Dall, Altonaer Theater, Scharlatan Theater, Charlie Schreckschuss

In der Vergangenheit gespielte Programme:

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„Dieser Mann kann für sich etwas Außerordentliches in Anspruch nehmen, und das ist seine Unnachahmlichkeit.“ (Jochen Busse, Kabarettist und Schauspieler)

„Der kann das“

– so heißt das neue Programm des Hamburger Akkordeon-Kabarettisten Frank Grischek.

Bargeldloser Zahlungsverkehr, die Klimakatastrophe und die folglich menschenleeren Fußgängerzonen führen bei Straßenmusikern immer häufiger zu leeren Hüten. Und so hat sich Grischek, dieser „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt), dazu entschlossen, es künftig zumindest warm und trocken haben zu wollen. Er schultert seine Borsini Superstar, betritt die Kleinkunst-Bühne, und spielt Musette, Tango, Klassik und Folk auf dem Akkordeon so facettenreich, emotional und virtuos, dass nicht nur seine wunderbare Musik, sondern auch seine schlechte Laune, sein staubtrockener Humor und seine stoische Miene höchstes Vergnügen bereiten, wenn er von seinen leidvollen Erfahrungen als Akkordeonist im Alltag berichtet:

Ob mit übergroßem Instrument als Sechsjähriger im Gruppenunterricht, als Teenager in Schülerbands mit krass uncooler Quetschkommode, als zwanzigjähriger Single ohne Berufsaussicht auf der Strasse oder ergrauter Familienvater mit belächeltem Jammerbalg – schon früh entschloss sich Grischek beruflich niemals etwas mit Akkordeon machen zu wollen, und das ist ihm bravourös misslungen.

Frank Grischeks zweites Soloprogramm ist die komisch ernsthafte Liebeserklärung eines Miesepeters an ein verkanntes Instrument mit herzzerreissend schöner Musik auf dem Akkordeon.

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Flensburger Hofkultur, 27. 7. 16

Alma Hoppes Lustspielhaus Hamburg, 6.05.15

Live aus dem Vereinsheim Schwabing, München

(Bilder in 300dpi, Infoheft als PDF, vita, pressetext)

„Für schlechte Laune gefeiert zu werden – das muss man erst einmal schaffen. Ein Vollprofi darin ist der Akkordeonist und Kabarettist Frank Grischek. (…)“ (Hamburger Morgenpost, 01.04.2014)

„Unerhört“

In seinem Programm „unerhört“ macht es sich Frank Grischek zur Aufgabe, dem Publikum die Vielseitigkeit seines Instrumentes nahezubringen.
So richtig begeistern kann er sich für den Job Akkordeonist allerdings nicht.
Mit unnachahmlich schlechter Laune macht er uns klar, dass wir unsere Sicht auf Akkordeonisten, ob nun in der Fußgängerzone oder im Konzertsaal, gründlich überdenken müssen.
Missmutig erläutert Grischek wie auf ständige Bedrohung einzugehen ist, wie es sich anfühlt neidvoll betrachtet zu werden oder wie man am besten auf die Frage:
„Akkordeon? Und was machen Sie beruflich?“ reagiert.
Grischek regt sich auf, leidet, schweigt.
Und entlockt seinem Instrument einzigartig wuchtige, aber auch feinste Klänge. Seine Passion ist das Akkordeon.Das beweist er eindrucksvoll mit wunderschöner Musik. Hochemotional und meisterlich spielt er alles – vom süffigen Tango über eine hinreißende Musette, von der klassischen Fuge bis zum virtuosen Irish Tune.

Urkomisch und zugleich fesselnd ist dieses Programm, das von den herausragenden Fähigkeiten des Musikers, der gekonnt mürrischen Präsentation und den ungeahnten Möglichkeiten des Akkordeons getragen wird.
Nach 10 Jahren und über 15 Programmen mit Henning Venske und Jochen Busse
nun endlich das erste Solo von und mit dem Ausnahmeakkordeonisten, der als „stoisch Leidender zugleich sichtbar macht, wie mit dem abgehängten Teil der Gesellschaft umgegangen wird“ (Main Post 22.3.2010).

Ein Abend zwischen Konzert und Kabarett – ein Abend für alle Sinne

(live im Unterhaus Mainz, 2012)

(Bilder in 300dpi, Infoheft als PDF, Vita, Pressetext)